Radio K.R.E. Kabelratte & Audio Download

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...an einem Sonntagmorgen wollte unser Team die Sendung beginnen. Nachdem alle Geräte eingeschaltet waren, versagte jedoch die Technik ihren Dienst. „Kein Ton“ war die Analyse unseres Technikers, der planlos an den Reglern des Mischpultes schob. Die Pegelanzeige vom Mischpult zappelte - jedoch für die Patienten blieb es stumm! Für die Fehlersuche begaben sich die beiden, bereits ersichtlich genervten Radiomacher unter den Tisch, um fortan nach einem losen Stecker zu suchen. Was Sie dort erblickten, war kein loser Stecker – sondern ein ganzes Bündel loser Steckverbinder! Nicht ein Kabel war mehr in der Buchse, in die es eigentlich gehörte. Die Ursache war schnell gefunden: Diese war grau, weich und hatte einen frechen – aber ziemlich unschuldigen Blick. Erst wollte mich das Team fangen – sie haben es aber nicht geschafft. Warum? Nun - ganz einfach: Ich habe die frisch ausgelegten Giftköder gekonnt mit der zum Katapult umgebauten Mausefalle durch die Bude geschossen...! Eine so kreative Maus kann man nicht verjagen – so die Worte vom Radioteam. Da ich etwas größer als eine Maus bin – nannten mich die Moderatoren „Ratte“. Als ich dann wieder ein Kabel durchgebissen hatte (die Musik in der Sendung war wirklich schrecklich...) bekam ich meinen Namen:

Die Radio K.R.E. Kabelratte


Mittlerweile gehöre ich zum Inventar und mache, was ich will. So darf ich jetzt auch im Programm mitwirken. Ich kommen“tier“e zahlreiche Themen – wobei ich auch die sa“tier“ischen Sendebeiträge spreche. Kurzum: Ich mache eben, was ich will. Plüschig – einmalig und direkt! Die Ratte, die aus dem Rahmen fällt...

Ganz neu und frisch sind auch meine technischen Beiträge unter der Rubrik „Hör-Ratte“. Hier gibt es technische Tipps für den „lesefaulen“ Techniker. Einschalten und anhören! Übrigens: Ich habe vor langer Zeit einen ganzen Stapel Bücher umgeschmissen! Das war so laut, denn der Lärm war im ganzen Haus zu hören – und so entstand das erste Hörbuch! Ja, ja - alle anderen Geschichten sind also Unfug – daher ist das Hörbuch wohl meine Erfindung...oder nicht...?



Eure Radio K.R.E. Kabelratte

 


0_Hörprobe CD 25.07.2011
Hallo Ihr Enspannungssuchenden!

Ihr wartet bestimmt wie ich sehnsüchtig auf die erste Hörprobe...

... hier ist sie nun!!!



Und: Ihr könnt mir auch eine Mail senden unter kre-kabelratte@t-online.de

Liebe Grüsse
Eure Radio K.R.E. Kabelratte








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Eutiner Patientenradios stellen den Sendebetrieb ein 16.08.2010
Eutiner Patienten Radios stellen den Sendebetrieb ein.
Ein Rückblick von Jens Kelting (Radio K.R.E.)


Irgendwie liebevoll – aber auch bizarr wirken die aufgerollten Kabelenden, versehen mit typischen Steckverbindern der Radiowelt. Dick ist die Staubschicht auf dem Sony CD-Player mit seinen bestimmt tausend Betriebsstunden, die man dem Gerät kaum ansieht. Und doch ist er weg – der Strom, der seinerzeit die Geräte am Leben erhielt. Neben mir dokumentiert ein aufgetürmter Berg Kabel unmissverständlich den Abbau eines Studios, das seinerzeit weit mehr ehrenamtliches Engagement und Einsatz erlebte, als alle Funkhäuser in Norddeutschland an normaler Arbeitskraft zusammen…

Wir befinden uns in den Räumlichkeiten der EPR – den Eutiner Patientenradios im Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin. Schon weit vor den Zeiten des Audiostreamings und digitaler Sendetechnik legte man hier Wert auf Qualität und innovative Technik. Eine eigens dafür konstruierte Übertragungstechnik bildete ein Netzwerk zwischen mehreren Krankenhäusern, um diese mit einem gemeinsamen Radioprogramm zu versorgen.

Das Internet steckte zu dieser Zeit noch in den Kinderschuhen und das damit verbundene Audiostreaming war bisher eine unbezahlbare Möglichkeit, Musikinformationen zu übertragen. Einzige Übertragungsmöglichkeit waren eigens zu diesem Zweck angemietete NF-Tonfrequenzleitungen, mit denen das analoge Signal unverschlüsselt und analog auf die Reise geschickt wurde. Abgesehen von Verlusten durch die Kabeldämpfung erreichte das Signal dem Empfänger ohne weitere Verzögerung. Im Vergleich zu den großen Anstalten eine kleine Errungenschaft, um Programme zu verteilen.

Doch klein waren die Ideen und Konzepte der EPR nicht. Es entstand mit viel Liebe zum Detail ein Programm, das abgestimmt auf die Bedürfnisse der Patienten eine wohlklingende Bereicherung im tristen Klinkalltag war.

Und doch sind die zum Teil abgeschnittenen Kabel in der grünen Kiste ein Teil Geschichte EPR, die sich zum Abschalten der Einrichtungen entschlossen haben.

Nach über 26 Jahren aktiver Radiogeschichte endet das Programm der EPR im St. Elisabeth Krankenhaus endgültig. Das, was uns erst wie ein Hoax vorkam - stellte sich als bittere Wahrheit heraus. Beklommen nahmen wir den Inhalt der Mail entgegen. Irgendwie ist ein anderes Krankenhausradio auch ein Teil von uns – den wir hier in seiner Auflösung sehen. Ein schlechtes und bitteres Gefühl. Haben wir und nur zeitweise entzogen – vor der schleichenden Medienverblödung – die alles niederwalzt, was gegen Massenkonsum und Zwangsberieselung ist? Wir werden es nicht erfahren – jedenfalls nicht jetzt.

Das Team vom Kranhausradio Elmshorn besuchte einst die EPR in ihrem Studio. Das war in den 90er Jahren – der Zeit, als private Radiosender gerade Fuß fassten und vom Konsumenten als die „Erlösung“ angesehen wurden. Grund war die Einladung zu einem Treffen verschiedener Klinksender um Erfahrungen im Umgang mit dem Medium auszutauschen. Hochgesteckte Ziele der Patientenunterhaltung bildeten die Themenlandschaft dieses Tages. So ging es um die Zusammensetzung der einzelnen Radioprogramme. Ein Programm, das sich wesentlich von anderen, meist eintönigen Konzepten unterscheidet. Daher brachten alle Besucher dieses „Klinikfunker Treffens“ ihre Ideen und Erfahrungen mit in die gemischte Runde.

In dem Vorteil, zu diesem Zeitpunkt kaum private Radiosender anzutreffen, hatten es die Krankenhaussender leichter. Es war einfacher „Gehör“ für das außerordentliche Programm zu finden. In der heutigen Welt akustischer Lokalradioanästhesie gleichen Programme einem Einheitsbrei aus gezielter Massenverblödung und aggressiver Marktpolitik der Psycho- Schmieden aufdringlicher Werbebotschaften. Der unaufgeforderte Genuss jener Sendeinhalte könnte durchaus Schmerzensgeldzahlungen in Millionenhöhe nach sich ziehen – würde sich der Hörer zum Selbstschutz nicht durch den gezielten Griff zum Programmschalter der Druckbetankung entziehen.

Die EPR hingegen stellten sich den Anforderungen der Patienten mit einem ausgewogenen Musikprogramm und einer dezenten – aber charaktervollen Moderation. Radio von Menschen für Menschen.

Gerade zappelt die Anzeige des DAT-Recorder vor mir im Rhythmus einer archivierten Sendung, die aus dem Lautsprecher tönt. Eine bunte Mischung aus Enthusiasmus, Verantwortung und dem leichten Hang zum experimentellen Radio ist das akustische Erlebnis, das ich als temporäre Wiederbelebung der EPR hören darf. Sie sind in der Moderation stets bodenständig geblieben – und so ersparten die EPR dem Zuhörer die heute üblichen Exkursionen akustischer Flachheiten.

Das ist jetzt Vergangenheit und die Hochzeit der EPR weit über 10 Jahre her. Die Realität holt uns ein, als wir am vergangenen Wochenende einen Teil der technischen Ausstattung von den EPR zu treuen Händen übereignet bekamen. Mit einem mehr mulmigen und bedrückenden Gefühl standen wir in den bereits kaum noch nach Studio aussehenden Räumlichkeiten. Zeuge der vergangenen Radiozeit ist die Staubschicht auf den abgebauten Geräten, die damit jene unfreiwillige Sendepause in bizarrer Form dokumentierten. Wir erlebten hautnah mit Unbehagen ein Gefühl der Hilflosigkeit in Hinblick auf die fast leeren Räumlichkeiten.

Wir haben beschlossen mit freundlicher Zustimmung des EPR-Teams vorhandenes Archivmaterial digital aufzuarbeiten und bei uns zur Sendung zu bringen. Das, was Radio einst ausmachte – ist schon lange unser Konzept bei Radio K.R.E. Den Slogan der EPR werden wir in weiterführen:




Denn auch wir „Spielen die Hits der letzten 300 Jahre!"

Das Krankenhausradio geht mit einem Mix aus Schallplatte, CD und Computerfile an den Start und behält sich damit die historischen Grundlinien des Radios. Personifizierter Enthusiasmus und der Wille, eine ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben sind die Motoren, die den Sender am Laufen halten. Nur wenn wir interessierten Menschen eine perfekte Mischung aus praktischer Studiotechnik – und moderner Kommunikationswelt bieten, wird das Patientenradio in Zukunft an Attraktivität behalten. Stehen nur noch Computerbildschirme im Studio – gleicht die Arbeitsatmosphäre einem Büro – mehr nicht.
Wir sind durch unsere Struktur in der Lage, allen modernen Leistungsvorgaben und Sendeplanungen zum Trotz – eigene Ideen und Konzepte umzusetzen. Das gelingt bei KEINEM kommerziell arbeitenden Radiosender. Und dazu gehören in vermehrtem Maße die kommerziell werdenden Internetradio-Stationen, die vermehrt Werbung schalten.
Das Team vom Krankenhausradio-Elmshorn hat sich entschlossen, einen Teil der geleisteten Arbeit bei uns weiterzuführen. Dafür wurde uns ein Teil der technischen Einrichtung übergeben. Wir bedanken und dafür an dieser Stelle und für das in uns gesetzte Vertrauen. Umbauten werden an den Anlagen erforderlich, denn viele der Geräte sind speziell für die Anforderungen in Eutin angefertigt worden. Damit verschwinden auch weitere Zeugnisse der EPR. Akustisch leben die EPR weiter – solange wir das umsetzen können.







Für die Beteiligten ein mulmiges Gefühl – denn weit über 20 Jahre aktives Radio im Krankenhaus ist eine bemerkenswerte Leitung. Doch es ist schwer geworden, sich parallel zur massiven „Druckbetankung“ vieler Medien mit wenig Personal behaupten zu können. Das ist auch ein Grund dafür, warum die EPR den Sendebetrieb eingestellt haben – denn entsprechenden Nachwuchs zu finden ist schwer. Junge Menschen identifizieren sich immer weniger mit dem Thema Radio und schlagen sich mehr auf die passive Seite des Konsumenten. Einen Zuhörer gibt es bei den typischen Sendeformaten ohnehin nicht mehr – denn die mittlerweile anstehende „Zangsberieselung“ ist ein Hintergrundrauschen – das sich preiswert mit Computer & Co produzieren lässt.








So klafft die Spalte zwischen analoger Sendetechnik und digitaler Wunderwelt immer mehr und bleibt unhörbar für den Konsumenten oder Zuhörer. Jene Finanzvolumen für ausgefeilte und unbemannte Sendetechnik können sich die kleinen Radiostationen in Kliniken oft nicht leisten und werden zwangsweise mit dem Programmangebot der kommerziellen Sender verglichen. Dieser Vergleich kann nicht standhalten – egal aus welcher Sichtweise. Aus der Sicht der Radiomacher muss er das nicht – aus der Sicht der Hörer schon…









Nicht alle technischen Geräte entsprechenden auch den heutigen Ansprüchen in der Welt digitaler Anwender. Diese Symbiose aus analoger Studiotechnik und digitaler Sendetechnik ist der besondere Ansporn für den „Umbau“. Da macht sich schon mal der ratlose Blick breit, wenn es um die weiteren Einsatz- und Verwendungsmöglichkeiten veralteter Sendetechnik geht – die von digitalen mp3-Puristen verpönt – und von analogen Studioliebhabern verehrt wird.
Hier war er zu spüren – jener nüchterne Wind in der kurzlebigen und kalten Medienwelt. Radio zum Anfassen war bei den öffentlichen und privaten Profis ein Konzept von Gestern. Verschwunden sind die einst so modernen, unglaublich schrägen Studios mit Glaswand für den Besucher, in denen Radio noch zum „anfassen“ war.


Längst haben sich die „Radiomacher“ wieder in ihre geheimen Katakomben zurückgezogen, um die nächsten Formatkonzepte auf die Wellen zu jagen…

Und doch bleibt ein Lachen zurück, sieht man auf die Leistungen vergangener Tage, die vielen Patienten einen schönen Aufenthalt mit den EPR beschert haben.







Wer zuletzt Lacht – lacht am Besten!

Danke an das EPR Team für die vielen Sendungen auch im Namen vom Team K.R.E.
Wir machen das Beste daraus!
Download:Eutiner Patienten Radios stellen den Sendebetrieb ein 3_2.pdf

Kabelratte hat eine Mailadresse... 12.03.2011
Hallo Liebe Fangemeinde,

ich habe jetzt auch eine Mailadresse.

kre-kabelratte@t-online.de

Ihr könnt mir gern Anregungen oder Mitteilungen zu Sendungen schicken.
Liebe Grüsse vom Nagetier...!

Eure Kabelratte!

Nervige Werbeanrufe - König Tongas Gegenangriff - 10 goldene Regeln 25.02.2011


König Tongas Gegenangriff... oder wie man(n) bei Webeanrufen den Spieß umdreht!



Ich bin gerade beim Essen, da dudelt es in meiner Jackentasche… „Wer wagt es zu so später Stunde König Tonga in seinem wohlverdienten Feierabend zu stören…“ brülle ich entsetzt in die kleine Kiste, deren Display so lustig blinkt. Es ist unglaublich denke ich mir nach den ersten drei Sekunden der ungewünschten Kommunikation. Ein Abo! Ich soll ein Abo abschließen weil ich doch an einem Gewinnspiel teilgenommen habe… König Tonga (*) und ein Gewinnspiel…? Seine ganze Regierung ist auf ganzer Linie ein Gewinnspiel, bedenkt man doch die zahlreichen Versuchungen, seine Untertanen in der heimischen Umgebung zu tyrannisieren. Die Bedenkzeit ist um so verspüre ich den verbalen Wunsch der Gegenseite, jetzt auch noch die geheimsten Geheimnisse aus der Schatzkammer König Tongas zu erfragen. Ich gehe blauen Blutes zum akustischen Gegenangriff über: „Ich habe bereits mit Herren Smolla gesprochen – der hätte mir gesagt, der Anschluss wäre soweit wieder in Ordnung…!“ Leises Rätseln auf der anderen Seite… wer ist König Tonga – und wer zum Kuckuck Herr Smolla aus den eigenen Reihen…? Und wieso Anschluss – hat der Typ vielleicht schon einen Vertrag? Freundlich bleiben ist angesagt, denn es könnte ein potenzieller Kunde sein… und so wird die Anruferin geradewegs in die Arena gekarrt… Die Rätselrunde frisch eröffnet und das verbale Messer gewetzt hole ich zum Gegenschlag an zweiter Stelle aus: „Ich habe hier noch eine Auftragsnummer – darf ich Ihnen die wohl geben?“ Die Gegenseite verstummt und verfällt in nichtaussagendes Schweigen. Dann kommt die erwartete Frage: „Diese Auftragsnummer zeigt mir das System nicht an…“ König Tonga – nicht auf den Kopf gefallen - setzt zum majestätischen Gegenschlag an: „Es ist doch zum Abgewöhnen - wieder das gleiche Theater, erst bekomme ich diese Auftragsnummer – dann sagt Frau Beden, das Problem in der EDV ist behoben und nun wissen Sie nicht, was hinter der Nummer steht… soll ich denn den ganzen Käse wiederholt herunterbeten….???“ Es wird leise auf der Gegenseite, denn die verbale Konfrontation mit Frau Beden, einem weiteren Gespenst des anrufenden Konsortiums - bringt die Fragestellerin in arge Bedrängnis. „Entschuldigung, wer ist Frau Beden“ tönt es leise aus der Leitung? „Wer das ist – dann schauen Sie doch mal in ihrem Mailverteiler mit – hier auf dem Schreiben steht – für Rückfragen steht Ihnen Frau Beden oder Herr Karlsberg zur Verfügung… „ Ich warte sehnsüchtig auf die Erklärung… Dann plötzlich kommt die Meldung „ sie haben bereits einen Vertrag bei uns…?“ „Ja brülle ich in verzweifelter Aufopferung zum Thema – ich will doch nur das alles wieder so läuft wie immer… „ Scheigen im Walde diagnostiziere ich auf der anderen Seite… und plötzlich habe ich einen Herren an der Leitung: „Hallo…“ „Hallo brülle ich – ist da Herr Smolla?“ „Nein, mein Name ist Gerber – warum?“ „Ich habe gerade mit ihrer Kollegin gesprochen, die hätte mir gesagt, das Herr Smolla mir von Frau Beden ausrichten lassen soll, ich wäre wiederholt im Zahlungsverzug, man mir das Vertragsverhältnis kündige und ab sofort keine Dienste mehr bereitstellen würde. „Ja, wenn das so ist, warum haben wir Sie denn überhaupt angerufen…?“ – „Ja, das frage ich mich auch und höre wie erbost auf der anderen Seite aufgelegt wird….“ Wie schön – König Tonga hatte wieder einmal Gelegenheit sein neues Headset und die Freisprecheinrichtung am Handy einzustellen, eine Menge Spaß und seine Telefonnummer wird garantiert nicht mehr so schnell von diesem Haufen Schwachköpfe angerufen…

(*) Der Vorname von König Tonga wird nicht abgedruckt.

10 goldene Tipps von König Tonga:

1. Lassen Sie den Anrufer ausreden. Er hat schließlich seinen Anschluss bezahlt. Testen Sie in dieser zeit Ihre Freisprecheinrichtung im Auto oder am Telefon zuhause.

2. Warten Sie die erste Frage ab. Antworten Sie niemals mit ja oder nein. Es kann gegen Sie verwendet werden – Mitschnitte und kreative Zusammenschnitte inklusive!

3. Nennen Sie NIEMALS ihren wirklichen Namen! Verleugnen Sie sich – behaupten Sie, sie hätten das Handy in der Sauna gefunden oder es sei einem Schlipsträger aus dem Aktenkoffer gefallen.

4. Wiederholen Sie die erste Frage. Erwecken Sie den Eindruck als das Sie das Gespräch immens interessiert! Ihr Gesprächspartner wird es Ihnen danken.

5. Starten Sie den ersten Gegenangriff mit einer unwichtigen – aber wichtigen Frage! Werfen Sie die erste Kunden- oder Auftragsnummer ins Spielfeld!

6. Jetzt kommt Phase Zwei: Namen von Mitarbeitern, sie selbst Sie nicht im Traum kennen!

7. Kombinieren Sie die Auftragsnummer mit dem Namen eines weiteren Mitarbeiters, der irgendwie mit dem Gespräch zu tun hatte.

8. Nehmen Sie sich Zeit, den Gesprächspartner eine Möglichkeit zur Klärung zu geben.

9. Das Finale: Dann Fragen Sie nach, wann Sie sich wieder melden dürfen , um Herren Possehl persönlich davon in Kenntnis zu setzen, wie gut Ihnen die Beratung gefallen hat und Sie sich über den schnellen und Zuvorkommenden Service gefreut haben. Außerdem erwähnen Sie noch am Rande, das man Ihnen ja die Auftragsbestätigung an die gewohnte Postadresse senden kann.

10. In der Regel wird man Sie nie wieder anrufen

Radiokalender 2010 08.01.2010
Hallo Fans!

!!!Durchsage!!!


Der Radiokalender 2010 ist fertig. Er kann als kostenloses File für private Zwecke heruntergeladen werden!
Gewerbliche Verwendung/Verwertung ist nur mit Genehmigung zulässig.

Aktueller Stand:

Version 1.0
Version 1.1
Version 1.4 Aktuell verfügbar


Sie möchten uns Ihre Studiobilder kostenlos für die Kalender-Idee bereitstellen? Schreiben Sie mir!

Viele Grüsse
Ihre Radio K.R.E. Kabelratte

Fertigstellung am 28.12.2009
Download:Radiokalender_2010_Rev1_4_off.zip

Sponsoring und Stücklisten - März 2011 25.03.2011





Die Kabelratte hat es auf den Punkt gebracht: Kein Sponsoring durch einen norddeutschen Elektronik Fachhandel. Auch wenn es sich nur um eine einmalige Unterstützung handelt, haben wir beschlossen, unsere technischen Beschreibungen nicht mehr mit den Artikelnummern des Lieferanten zu versehen...

Aber wir bleiben dran... und ich fresse jetzt die Listen mit den bisherigen Bestellnummern.

Eure Radio K.R.E. Kabelratte!
Download:kabelratte_kommentar_sponsoring.mp3

Vorkmerkblatt für radio K.R.E. Fortbildung 05.02.2010
Hallo Leute!

Draussen ist es saukalt und so hatte ich viel Zeit, mir eine tolle Forbildung auszudenken. Was soll eine Kabelratte sonst bei dem Wetter auch machen..?









Ihr könnt hier ein unverbindliches Vormerkblatt für die Studiofortbildung herunterladen, damit ich die Veranstaltung auch planen kann. Wie immer werden die personenbezogenen Daten "Rattenstark-Vertraulich" behandelt!




Liebe Grüsse
Eure Radio K.R.E. Kabelratte
Download:unverbindliche_vormerkung_V1_2.pdf